OWD Kurs

Der OWD ist der Einsteigerkurs bei PADI. Er vermittelt Dir auf professionelle Weise die Grundkenntnisse des Tauchens. Am Ende des Kurses erhältst Du einen international anerkannten Tauchschein, ein sogenanntes Brevet, das es Dir ermöglicht, weltweit tauchen zu gehen.

Der OWD-Tauchkurs gliedert sich in:

  • Fünf theoretische Unterrichtseinheiten (Module), die gewöhnlich einmal pro Woche abends stattfinden
  • Fünf praktische Module im Pool, ebenfalls an einem Abend in der Woche
  • Vier Freiwassertauchgänge, die an zwei Tagen (meist ein Wochenende) an einem heimischen See absolviert werden.

 

Den OWD-Kurs bieten wir in folgenden Varianten an

Der Kompletttauchkurs

Im kompletten Kurs sind Student Kit (Lehrbuch, Tauchtabelle, Urkunde, Logbuch, Tasche u.a.), Leihausrüstung, Flaschenfüllungen, Schwimmbadeintritt, Brevetierung und sämtliche Kursmaterialien enthalten.

 

Der Schwimmbadtauchkurs

Der Schwimmbadkurs inklusive dem Student Kit bietet Dir die Möglichkeit, vor dem Urlaub die Theorie- und Poolmodule zu absolvieren und am Urlaubsort mit den Freiwassertauchgängen die Tauchausbildung abzuschließen.

 

 

Infoabend Technisches Tauchen

Technisches Tauchen bietet die Möglichkeit, die Grenzen des Sporttauchens weit zu überschreiten. Es eröffnet den Zugang zu tiefen Wracks, Höhlen oder Bergwerken. Jedoch erfordert das damit verbundene Risikopotential vor allem zwei Dinge: eine angemessene Ausrüstung und eine gute Ausbildung.

An diesem Infoabend stellen wir das Wrack- und Höhlentauchen vom Anfänger- bis in den Extrembereich vor und informieren euch über die Möglichkeiten des Einstiegs in diese faszinierenden Sparten des Technischen Tauchens.

 

Vorträge: Technisches Tauchen

Michael Melcher

Technisches Tauchen ist nicht nur extrem spannend, sondern auch sehr aufwändig. Welche Konzepte und Planungen begründen die Materialschlacht? Michael stellt die Anforderungen und Besonderheiten des Technischen Tauchens im Vergleich zum Sporttauchen dar. Der Vortrag verschafft einen Überblick zu den Themen Ausrüstung, Gase und Risikominimierung.

Wracktauchen

Je detailreicher ein Wrack, desto näher kann man die Geschichte seines Unterganges nacherleben. Interessante und gut erhaltene Wracks liegen meist tief oder exponiert und sind für den Sporttaucher unerreichbar. Technisches Wracktauchen verschiebt die Tiefengrenze deutlich nach unten. Durch gezielte Penetrationen ist es möglich Bereiche zu erkunden, in denen zuvor nur wenige gewesen sind. Dieser Vortrag stellt die erforderlichen Skills und spezielle Ausrüstung des technischen Wracktauchens vor. Zudem berichtet Michael über Wracktouren und gibt Tipps zur Organisation.

Michael ist seit 1997 aktiver Taucher und arbeitete als Guide an einer Tauchbasis in Südfrankreich, wodurch sein Interesse am Wracktauchen geweckt wurde. 2001 begann er das Technische Tauchen mit dem Ziel, Wracks ausgiebiger erkunden zu können und hat seitdem diverse Wracktouren in europäischen Gewässern durchgeführt. Seit 2010 ist er aktiver Ausbilder für Mischgas- und Wracktauchen.

 

Der Einstieg ins Technische Tauchen

Stephan Suttrup

Egal, ob die Vorliebe auf das Wrack- oder Höhlentauchen fällt: Der Grundstein für das Tauchen in Extrembereichen wird beim Basic Kurs gesetzt. Nicht ohne Grund gilt dieser inzwischen als das wichtigste Modul in der Ausbildung eines technischen Tauchers. Stephan berichtet über den Sprung vom Sporttaucher zum technischen Taucher. Er stellt Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Skills beider Ausbildungen vor.

Stephan ist seit 2001 im Tauchsport aktiv und begann 2008 mit dem Technischen Tauchen. Er absolvierte Ausbildungen zum Trimix-, Wrack- und Höhlentaucher und ist sowohl in gefluteten deutschen Bergwerken, wie auch an versunkenen Schiffen in Norwegen oder am Mittelmeer anzutreffen. Stephan ist seit 2015 aktiver Ausbilder im Einsteigerbereich des Technischen Tauchens.

 

Höhlentauchen

Katrin Dessin und Marcus Döring

Höhlentauchen ist sehr facettenreich und wird häufig als die Königsdisziplin des Technischen Tauchens bezeichnet. Riesige Höhlen mit glasklarer Sicht und tunnelartigen Gängen, die kilometerweit mit dem Scooter befahren werden können, erfordern ein anderes Vorgehen, als enge Passagen, in denen ein Aufwirbeln von Sediment unvermeidlich ist. Labyrinthartige Gangverläufe machen Kenntnisse der komplexen Navigation erforderlich und für manches Gangprofil braucht man eine unkonventionelle Dekompressionsstrategie. Dieser Vortrag veranschaulicht praxisnah den Weg zum Höhlentaucher und die Möglichkeiten, diese faszinierende Sparte des Technischen Tauchens auszuüben.

Katrin und Marcus begannen 2003 mit dem Sporttauchen und leiteten von 2005 – 2007 eine deutsche Tauchbasis in Kuwait, um dort reichlich Erfahrung zu sammeln. Marcus ließ sich unter anderem in Kapstadt als Berufstaucher ausbilden und war mehrmals für die Universität Kuwait im Einsatz. Beide entdeckten bereits in dieser Zeit ihr Interesse am Technischen Tauchen, woraus sich 2008 ihre Leidenschaft für das Höhlentauchen entwickelte. Seitdem organisieren sie mehrmals im Jahr Trips an die Höhlen oder Bergwerke in Frankreich, Ungarn oder Mexico. Katrin und Marcus sind seit 2016 aktive Ausbilder für Höhlentauchen.

 

 

Ort: Der Kleine Tauchladen, Velbertstr. 10, 30451 Hannover

Zeit: 25.11.2017, um 18.00 Uhr

Anmeldung unter: info@der-kleine-tauchladen.de, info@patd.de, oder über die Referenten

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Tauchreise nach Bali 2018

Vom 12.10. bis 3.11.2018 geht es nach Bali!

 

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